DE Suchen Avatarbild 2:21 0:03 / 6:12 Psalmen singen und meditieren – Psalm 119 X (10. Woche nach Trinitatis)

Zwischen Pfingsten und dem Ende des Kirchenjahres sind es in diesem Jahr genau 22 Sonntage. Das bietet die Möglichkeit, jede Woche eine der 22 Strophen von Psalm 119 – entlang den 22 Buchtstaben des hebräischen Alphabets, Alef bis Taw – zu singen und zu meditieren. Der Psalm besingt immer wieder neu die Tora, die Weisung Gottes. Den Strophen von Psalm 119 stellen wir 22 Abschnitte der Weisung der Bergpredigt aus dem Matthäusevangelium zur Seite. Über Psalm 119 sagt Martin Luther, er sei „ein geistlich göttlich Spiel, das man täglich üben soll“. Das gilt ganz bestimmt genauso für die Bergpredigt. Die Psalmen erklingen in der Weise der Responsorialen Psalmodie, des Psalmodierens mit einem Antwortruf. Ein Ruf – ein Herzwort des Psalms – wird immer wieder wiederholt, verinnerlicht, meditiert. Die Übersetzung der Psalmen folgt dem „Münsterschwarzacher Psalter“. Die „Preisungen – Psalmen mit Antwortrufen“ und „Cantica – Biblische Gesänge mit Antwortrufen“ sind im Vier-Türme-Verlag Münsterschwarzach erschienen (www.vier-tuerme-verlag.de). Die Bergpredigt erklingt in der Übertragung von Walter Jens (Die vier Evangelien, Radius-Verlag Stuttgart 2003). Es liest Reiner Unglaub (www.reiner-unglaub.de). Das Bild zum Psalmvers „Ich habe erkannt, o HERR, dass deine Entscheide gerecht sind und dass es Treue war, wenn du mich beugtest.“ ist dem „Stuttgarter Psalter“ entnommen, einer Psalterhandschrift vom Anfang des 9. Jahrhunderts, die heute in der Württembergischen Landesbibliothek in Stuttgart aufbewahrt wird.

Noch freie Plätze für den Gottesdienst am 9. August um 10.30 Uhr in der Stadtkirche

Für den ersten Präsenzgottesdienst am 9. August um 10.30 Uhr in der Ev. Stadtkirche Haiger sind noch etliche Plätze frei.Sie können gerne spontan kommen!

Wir bitten Sie und euch, die Alltagsmaske mitzubringen und sich vor Ort in die Anwesenheitsliste einzutragen! – Nähere Informationen im untenstehenden Artikel „9. August: Start der Präsenzgottesdienste in der Stadtkirche“.

Wir freuen uns aufs Wiedersehen beim Gottesdienst in unserer schönen Stadtkirche!

Ihr und euer Pfarrer Andreas Strauch

9. August: Start der Präsenzgottesdienste in der Stadtkirche

Ab 9. August finden in unserer Kirchengemeinde wieder Präsenzgottesdienste statt, vorerst lediglich in der Stadtkirche. Dies ist vorerst der eine Gottesdienstort unserer gesamten Kirchengemeinde.

Wir sind froh, dass wir Gottesdienste wieder feiern können. Wir haben lange damit gewartet, die Einschränkungen aufgrund der anhaltenden Pandemie sind nach wie vor erheblich und erfordern von uns allen guten Willen, Rücksicht und Verständnis füreinander.

Gemeindegesang ist weiterhin nicht möglich, auch feiern wir bis auf Weiteres kein Abendmahl.

Bitte bringen Sie zum Gottesdienst einen Mund-Nasen-Schutz (Alltagsmaske) mit, der beim Betreten und Verlassen der Kirche getragen werden muss. Bitte achten Sie dabei auch schon auf den notwendigen Mindestabstand von anderthalb, besser zwei Metern. Auf Ihrem Platz entscheiden Sie selbst, ob Sie die Schutzmaske anbehalten oder abnehmen.

Die notwendigen Abstandsregeln führen zu einer Höchstzahl von Personen, die an einem Gottesdienst teilnehmen können, unabhängig von der Möglichkeit, dass Mitglieder eines Hausstandes zusammensitzen dürfen wie auch Gruppen von höchstens zehn Personen, die gemeinsam zum Gottesdienst kommen.
Diese Höchstzahl beträgt (Stand August 2020) 88 Personen: 51 Personen im unteren Bereich der Kirche, einschließlich Chorraum sowie Seitenschiffe und Querschiff, weitere 37 Personen auf den Emporen. Eingerechnet sind dabei schon alle Mitwirkende (Küsterin, Kirchenvorstandsmitglieder, Organist, Pfarrer).
Es können nur eigens ausgewiesene Plätze besetzt werden.
Auf den Emporen muss ein Abstand von zwei Metern bis zur Brüstung gewahrt bleiben, d.h. dass die ersten beiden Emporenreihen jeweils unbesetzt bleiben.
Voraussichtlich beschränken wir uns bei Gottesdiensten mit nicht so vielen Teilnehmenden auf die Plätze im unteren Bereich der Kirche.
Die Höchstzahl darf nicht überschritten werden.

Wir müssen die Kontaktdaten (Name, Adresse, Telefonnummer) aller Menschen, die den Gottesdienst besuchen, aufnehmen und einen Monat lang sicher und für Unbefugte nicht einsehbar aufbewahren, um diese Anwesenheitsliste ggf. dem Gesundheitsamt vorlegen zu können. Jeweils nach Ablauf dieser Frist werden die Listen vernichtet.

Die Bestimmungen der Datenschutzgrundverordnung zur Informationspflicht und zum Recht auf Auskunft zu personenbezogenen Daten finden keine Anwendung.

Um das Erfassen Ihrer Kontaktdaten zu erleichtern und möglichst im Vorfeld bereits zu erledigen, bitten wir Sie um Anmeldung, wenn Sie einen Gottesdienst besuchen möchten, telefonisch unter 02773/ 4749 oder per E-Mail: gottesdienst@kirchengemeinde-haiger.de

Gottesdienstbesuche ohne vorherige Anmeldung sind möglich, allerdings besteht das Risiko, dass wir Ihnen, wenn die Höchstzahl erreicht ist, dann leider keinen Einlass mehr gewähren dürfen. Die eingegangenen Anmeldungen werden zuerst berücksichtigt! Bei den Konfirmationen haben die Angehörigen der Konfirmandinnen und Konfirmanden Vorrang!

Sämtliche Gottesdienste werden bis auf Weiteres per Live-Stream auf youtube übertragen, sodass Sie immer auch die Möglichkeit haben, den Gottesdienst außerhalb der Stadtkirche zeitgleich mitzufeiern.

Auf der Homepage unserer Landeskirche finden Sie stets die aktuellen Regelungen für den Bereich der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau: www.ekhn.de

Unsere Küsterin und Mitglieder des Kirchenvorstandes werden Ihnen beim Gottesdienst gerne zur Seite stehen.

Die Gottesdienste finden, wie gewohnt, sonntags um 10.30 Uhr statt.
Die Konfirmationen beginnen, ebenfalls wie üblich, bereits um 10 Uhr.

Wir freuen uns sehr darauf, Sie und euch wieder in unserer Stadtkirche zu sehen und gemeinsam Gottesdienste zu feiern.

Wir wissen nicht, wie es werden wird, wagen wir’s mit Zuversicht und Gottvertrauen. Herzlich willkommen zum Gottesdienst in unserer Stadtkirche!

Für den Kirchenvorstand:
Pfarrer Andreas Strauch – Pfarrer Ralf-Arnd Blecker – Sascha Schwunk, Vorsitzender

Hier führen wir Ihnen nun die geplanten Gottesdienste auf:

9. August (9. Sonntag nach Trinitatis): Pfr. Strauch
16. August (10. Sonntag nach Trinitatis): Pfr. Blecker
23. August (11. Sonntag nach Trinitatis): Pfr. Strauch
30. August (12. Sonntag nach Trinitatis): Pfr. Blecker
6. September (13. Sonntag nach Trinitatis): 10 Uhr (!): KONFIRMATION I: Pfr. Strauch
13. September (14. Sonntag nach Trinitatis): 10 Uhr (!): KONFIRMATION II: Pfr. Strauch
20. September (15. Sonntag nach Trinitatis): Pfr. Blecker
27. September (16. Sonntag nach Trinitatis): Pfr. Blecker
4. Oktober (Erntedankfest): Pfr. Strauch
11. Oktober (18. Sonntag nach Trinitatis): Prädikant Rompf
18. Oktober (19. Sonntag nach Trinitatis): Pfr. Strauch

Psalmen singen und meditieren – Psalm 119 IX (9. Woche nach Trinitatis):

Verlasst euch nicht auf Wunder, sondern rezitiert Psalmen. (Chassidische Weisheit)

Zwischen Pfingsten und dem Ende des Kirchenjahres sind es in diesem Jahr genau 22 Sonntage. Das bietet die Möglichkeit, jede Woche eine der 22 Strophen von Psalm 119 – entlang den 22 Buchtstaben des hebräischen Alphabets, Alef bis Taw – zu singen und zu meditieren. Der Psalm besingt immer wieder neu die Tora, die Weisung Gottes. Den Strophen von Psalm 119 stellen wir 22 Abschnitte der Weisung der Bergpredigt aus dem Matthäusevangelium zur Seite. Über Psalm 119 sagt Martin Luther, er sei „ein geistlich göttlich Spiel, das man täglich üben soll“. Das gilt ganz bestimmt genauso für die Bergpredigt. Die Psalmen erklingen in der Weise der Responsorialen Psalmodie, des Psalmodierens mit einem Antwortruf. Ein Ruf – ein Herzwort des Psalms – wird immer wieder wiederholt, verinnerlicht, meditiert. Die Übersetzung der Psalmen folgt dem „Münsterschwarzacher Psalter“. Die „Preisungen – Psalmen mit Antwortrufen“ und „Cantica – Biblische Gesänge mit Antwortrufen“ sind im Vier-Türme-Verlag Münsterschwarzach erschienen (www.vier-tuerme-verlag.de). Die Bergpredigt erklingt in der Übertragung von Walter Jens (Die vier Evangelien, Radius-Verlag Stuttgart 2003). Es liest Reiner Unglaub (www.reiner-unglaub.de). Das Bild zum Psalmvers „Du bist gut und tust Gutes. Lehre mich deine Gesetze.“ ist dem „Stuttgarter Psalter“ entnommen, einer Psalterhandschrift vom Anfang des 9. Jahrhunderts, die heute in der Württembergischen Landesbibliothek in Stuttgart aufbewahrt wird. www.stillezeiten.de (der Text stammt von der obigen YouTube-Seite)

Psalmen singen und meditieren – Psalm 119 VIII (8. Woche nach Trinitatis):

Verlasst euch nicht auf Wunder, sondern rezitiert Psalmen. (Chassidische Weisheit)

Zwischen Pfingsten und dem Ende des Kirchenjahres sind es in diesem Jahr genau 22 Sonntage. Das bietet die Möglichkeit, jede Woche eine der 22 Strophen von Psalm 119 – entlang den 22 Buchtstaben des hebräischen Alphabets, Alef bis Taw – zu singen und zu meditieren. Der Psalm besingt immer wieder neu die Tora, die Weisung Gottes. Den Strophen von Psalm 119 stellen wir 22 Abschnitte der Weisung der Bergpredigt aus dem Matthäusevangelium zur Seite. Über Psalm 119 sagt Martin Luther, er sei „ein geistlich göttlich Spiel, das man täglich üben soll“. Das gilt ganz bestimmt genauso für die Bergpredigt. Die Psalmen erklingen in der Weise der Responsorialen Psalmodie, des Psalmodierens mit einem Antwortruf. Ein Ruf – ein Herzwort des Psalms – wird immer wieder wiederholt, verinnerlicht, meditiert. Die Übersetzung der Psalmen folgt dem „Münsterschwarzacher Psalter“. Die „Preisungen – Psalmen mit Antwortrufen“ und „Cantica – Biblische Gesänge mit Antwortrufen“ sind im Vier-Türme-Verlag Münsterschwarzach erschienen (www.vier-tuerme-verlag.de). Die Bergpredigt erklingt in der Übertragung von Walter Jens (Die vier Evangelien, Radius-Verlag Stuttgart 2003). Es liest Reiner Unglaub (www.reiner-unglaub.de). Das Bild zum Psalmvers „Die Stricke der Frevler umfingen mich, doch deine Weisung hab ich nicht vergessen.“ ist dem „Stuttgarter Psalter“ entnommen, einer Psalterhandschrift vom Anfang des 9. Jahrhunderts, die heute in der Württembergischen Landesbibliothek in Stuttgart aufbewahrt wird. www.stillezeiten.de

Psalmen singen und meditieren – Psalm 119 VII (7. Woche nach Trinitatis)

Zwischen Pfingsten und dem Ende des Kirchenjahres sind es in diesem Jahr genau 22 Sonntage. Das bietet die Möglichkeit, jede Woche eine der 22 Strophen von Psalm 119 – entlang den 22 Buchtstaben des hebräischen Alphabets, Alef bis Taw – zu singen und zu meditieren. Der Psalm besingt immer wieder neu die Tora, die Weisung Gottes. Den Strophen von Psalm 119 stellen wir 22 Abschnitte der Weisung der Bergpredigt aus dem Matthäusevangelium zur Seite. Über Psalm 119 sagt Martin Luther, er sei „ein geistlich göttlich Spiel, das man täglich üben soll“. Das gilt ganz bestimmt genauso für die Bergpredigt. Die Psalmen erklingen in der Weise der Responsorialen Psalmodie, des Psalmodierens mit einem Antwortruf. Ein Ruf – ein Herzwort des Psalms – wird immer wieder wiederholt, verinnerlicht, meditiert. Die Übersetzung der Psalmen folgt dem „Münsterschwarzacher Psalter“. Die „Preisungen – Psalmen mit Antwortrufen“ und „Cantica – Biblische Gesänge mit Antwortrufen“ sind im Vier-Türme-Verlag Münsterschwarzach erschienen (www.vier-tuerme-verlag.de). Die Bergpredigt erklingt in der Übertragung von Walter Jens (Die vier Evangelien, Radius-Verlag Stuttgart 2003). Es liest Reiner Unglaub (www.reiner-unglaub.de). Das Bild zum Psalmvers „Ich gedachte deiner Entscheide von ehedem, o HERR, ich fand meinen Trost darin.“ ist dem „Stuttgarter Psalter“ entnommen, einer Psalterhandschrift vom Anfang des 9. Jahrhunderts, die heute in der Württembergischen Landesbibliothek in Stuttgart aufbewahrt wird. w

Psalmen singen und meditieren – Psalm 119 VI (6. Woche nach Trinitatis)

Zwischen Pfingsten und dem Ende des Kirchenjahres sind es in diesem Jahr genau 22 Sonntage. Das bietet die Möglichkeit, jede Woche eine der 22 Strophen von Psalm 119 – entlang den 22 Buchtstaben des hebräischen Alphabets, Alef bis Taw – zu singen und zu meditieren. Der Psalm besingt immer wieder neu die Tora, die Weisung Gottes. Den Strophen von Psalm 119 stellen wir 22 Abschnitte der Weisung der Bergpredigt aus dem Matthäusevangelium zur Seite. Über Psalm 119 sagt Martin Luther, er sei „ein geistlich göttlich Spiel, das man täglich üben soll“. Das gilt ganz bestimmt genauso für die Bergpredigt. Die Psalmen erklingen in der Weise der Responsorialen Psalmodie, des Psalmodierens mit einem Antwortruf. Ein Ruf – ein Herzwort des Psalms – wird immer wieder wiederholt, verinnerlicht, meditiert. Die Übersetzung der Psalmen folgt dem „Münsterschwarzacher Psalter“. Die „Preisungen – Psalmen mit Antwortrufen“ und „Cantica – Biblische Gesänge mit Antwortrufen“ sind im Vier-Türme-Verlag Münsterschwarzach erschienen (www.vier-tuerme-verlag.de). Die Bergpredigt erklingt in der Übertragung von Walter Jens (Die vier Evangelien, Radius-Verlag Stuttgart 2003). Es liest Reiner Unglaub (www.reiner-unglaub.de). Das Bild zum Psalmvers „HERR, es komme zu mir deine Liebe und dein Heil, nach deiner Verheißung.“ ist dem „Stuttgarter Psalter“ entnommen, einer Psalterhandschrift vom Anfang des 9. Jahrhunderts, die heute in der Württembergischen Landesbibliothek in Stuttgart aufbewahrt wird.

Sonntag um 10.00 Uhr: Gottesdienst aus der Stadtkirche Haiger

Am kommenden Sonntag, den 19. Juli „senden“ wir ab 10.00 Uhr wieder einen Gottesdienst aus der Stadtkirche Haiger.

Im Kirchenjahr feiern wir den 6. Sonntag nach Trinitatis, an dem die Taufe des Einzelnen Thema ist. Und so geht es an diesem Sonntag in unserm Gottesdienst um eine der berühmtesten und spannendsten Tauferzählungen der Bibel.

Unter folgendem Link kann der Gottesdienst am Sonntag ab 10.00 Uhr bei YouTube aufgerufen werden (vor 10.00 Uhr funktioniert der Link noch nicht):

https://youtu.be/GjMmdBzECOo